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Der Film Slither – Voll auf den Schleim gegangen (2006) ist eine Science-Fiction-Horrorkomödie und das Regiedebüt von James Gunn. Mit Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Tania Saulnier, Gregg Henry und Michael Rooker in den Hauptrollen.

Der Splatter-Film enthält auch Body Horror Elemente und spielt in einer Kleinstadt in South Carolina, die von einem bösartigen außerirdischen Parasiten heimgesucht wird.

Inhalt

Zusammenfassung

Der Geschäftsmann Grant Grant ist einer der wohlhabendsten Bürger des beschaulichen Städtchens Wheelsy in South Carolina. Er ist mit Starla verheiratet. Ihr luxuriöser Lebensstil und seine opulente Residenz reichen jedoch nicht mehr aus, um die zunehmende Gleichgültigkeit seiner jungen und schönen Frau Starla auszugleichen, die er mit einer Liebe ohne Gegenleistung liebt. Ansonsten läuft alles gut für ihn. Doch bei einem nächtlichen Waldspaziergang mit einer Frau namens Brenda entdeckt Grant einen Krater, aus dem eine gallertartige Masse hervorquillt. Daraus entspringt ein mächtiger Tentakel. Es umschlingt Grant, bevor es ihn mit einem tödlichen Keim impft. Als Grant nach Hause zurückkehrt, entwickelt er schnell Symptome und beginnt, sich zu verwandeln.

Handlung

Ein Meteorit bringt einen bösartigen, empfindungsfähigen außerirdischen Parasiten auf die Erde. Der Parasit dringt in die Stadt Wheelsy, South Carolina, ein, wo er den wohlhabenden Einwohner Grant Grant infiziert, indem er seinen Körper übernimmt und seinen Geist absorbiert. Nachdem der Außerirdische die Kontrolle über ihn übernommen hat, verwandelt sich Grant in eine groteske, tentakelige Monstrosität. Außerdem entführt und infiziert er eine einheimische Frau, Brenda, die ihm als Brutstätte für seine Alien-Larven dient. Seine Frau Starla wird misstrauisch wegen der Veränderungen in seinem Aussehen und Verhalten, was dazu führt, dass Grant sie angreift. Als die Polizei eintrifft, um Starla zu retten, flieht Grant.

Bei der Suche nach Grant entdeckt ein Trupp unter der Leitung von Polizeichef Bill Pardy Brenda, deren Körper durch die in ihr wachsenden Larven unmenschlich aufgedunsen ist. Die schneckenartigen Larven brechen aus ihrem Körper hervor und befallen jeden in der Stadt außer Starla, Bill, Bürgermeister Jack MacReady und Teenager Kylie Strutemyer. Diejenigen, die von den Larven befallen sind, werden Teil eines Bienenstocks, der von Grant kontrolliert wird, der beabsichtigt, alle Lebensformen zu verzehren, bis nur noch sein Bewusstsein übrig bleibt. Grant liebt jedoch auch seine Frau und möchte mit ihr wiedervereint werden. Die Überlebenden kommen zu dem Schluss, dass die Tötung von Grant den Rest der Außerirdischen beseitigen wird, bevor sie von den infizierten Stadtbewohnern angegriffen werden. Bill und Kylie entkommen, aber Starla und Jack werden gefangen genommen.

Bewaffnet mit einer Granate, um das Monster zu töten, begeben sich Bill und Kylie zu Grants Haus, wo die Infizierten von dem zunehmend mutierten Grant absorbiert werden. Jack und die anderen werden zu Brütern für weitere Larven, während Grant Starla nicht infiziert, in der Hoffnung, ihre Liebe zurückzugewinnen. Nach dem Aufwachen bewaffnet sich Starla mit einer scharfen Bürste und geht die Treppe hinunter, um Grant zu suchen. Sie gaukelt ihm vor, dass sie ihn noch liebt, und sticht mit der Bürste auf ihn ein. Grant wird wütend und wirft sie quer durch den Raum, während Bill versucht, die Granate zu benutzen, die Grant jedoch in den Pool wirft. Grant überwältigt Kylie mit einer Couch und versucht, Bill mit seinen Tentakeln zu infizieren. Während einer der Tentakel Bill in den Bauch sticht, gelingt es ihm, den anderen Tentakel an einem Propangastank zu befestigen. Der mit brennbarem Gas gefüllte Tank wird von Starla angeschossen und explodiert, wobei die übrigen Außerirdischen getötet werden. Da alle anderen in Wheelsy tot sind, machen sich die drei Überlebenden auf den Weg, um Hilfe zu suchen.

In einer Post-Credits-Szene nähert sich eine Katze Grants Überresten und infiziert sich mit dem Alien-Parasiten.

Film

Stab

Besetzung

Eine Liste der Darsteller / Schauspieler aus dem Film "Slither – Voll auf den Schleim gegangen"

Kritik

Eine schleimige B-Movie-Hommage, die vor Zuneigung zu Low-Budget-Horrorfilmen nur so trieft: Slither ist gruselig und lustig - wenn man den Mut dazu hat.

Der Film wurde in der Ausgabe vom 14. April 2006 von Entertainment Weekly auf Platz 1 der "The Must List" (Zehn Dinge, die wir diese Woche lieben) aufgeführt und in der Zeitschrift Rolling Stone als eine der "Top 25 DVDs des Jahres" genannt.