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Reine Chefsache ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Paul Weitz aus dem Jahr 2004.

Inhalt

Handlung

Dan Foreman ist 51 Jahre alt und Ehemann von Ann, die ihr drittes Kind von ihm erwartet. Er leitet die Anzeigenabteilung einer Sportzeitschrift, wird aber nach deren Übernahme durch einen Konzern degradiert und dem wesentlich jüngeren Carter Duryea unterstellt. Zu allem Überfluss verliebt sich der karrierefixierte Carter in Alex, die studierende Tochter von Dan, mit der er eine Beziehung beginnt. Der nichts ahnende Dan spürt, dass seine Tochter sich von ihm entfernt, und fragt Carter um Rat. Carter bekennt sich nicht zur Beziehung.

Am Tag seines Geburtstags sieht Dan Alex und Carter, die gemeinsam auf das Haus zugehen. Am nächsten Tag folgt er Carter in ein Restaurant, der sich dort mit seiner Tochter verabredet hat. Er stellt seine Tochter zur Rede und schlägt Carter zu Boden. Daraufhin macht Alex Schluss mit Carter, aber nicht, weil sie ihren Vater nicht kompromittieren will, sondern weil Carter eine viel ernstere Beziehung anstrebt, dabei jedoch nach Alex' Meinung noch zu sehr an seine Exfrau gebunden sei.

Der Konzernbesitzer Teddy K hält kurze Zeit später vor versammelter Belegschaft eine Rede, in deren Verlauf Dan unangenehme und direkte Fragen betreffend Profitgier und Kündigungen an ihn richtet. Dan soll entlassen werden – genauso wie Carter, der Dan verteidigt. Später stellt sich heraus, dass Teddy K die Zeitschrift verkauft hat. Der Chefredakteur und Carter werden von dem neuen Besitzer entlassen, Dan wird wieder Abteilungsleiter. Carter und Dan bleiben trotzdem Freunde.

Kritik