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Melinda und Melinda ist ein Film von Woody Allen aus dem Jahr 2004. Es handelt sich um eine Tragikomödie, die im Manhattan der Gegenwart spielt.

Inhalt

Handlung

Rahmenhandlung des Films bilden vier Autoren, die über die Frage philosophieren, ob das Leben eher tragisch oder komisch ist. Ausgehend von einer Anfangsszene beginnt einer der Autoren, der auf Tragödien spezialisiert ist, sofort die Geschichte tragisch fortzuführen, während ein zweiter, auf Komödien spezialisierter Autor die gleichen Fragmente in eine Komödie einbaut. Abwechselnd werden beide Fassungen dargestellt: Melinda platzt völlig aufgelöst in eine Dinnerparty in Manhattan. Gastgeber sind ein Schauspieler – ehrgeizzerfressen in der Tragödie, arbeitslos aber liebenswert in der Komödie – und seine Frau – einmal Lehrerin, einmal junge Regisseurin. In beiden Fassungen wird versucht Melinda zu verkuppeln, beide Male verliebt sie sich in einen Klavierspieler, in beiden Fassungen zerbricht die Ehe. Die Tragödie endet mit einem Selbstmordversuch Melindas, nachdem die Lehrerin ihr den Klavierspieler ausgespannt hat. In der Komödie verlieben sich Melinda und der Schauspieler ineinander und werden ein Paar.

Kritik