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| „Dumm ist der, der Dummes tut.” |
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| Inhalt | | "Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie so genau, was drinsteckt." So banal wie diese sind alle Lebensweisheiten des geistig zurückgebliebenen, aber herzensguten Außenseiters Forrest Gump (Tom Hanks). Schon als Junge hat es Forrest nicht leicht: Der Vater ist verschwunden, und seine resolute Ma (Sally Field) muß mit dem Rektor ins Bett, damit ihr Junge, der eine Beinschiene trägt und einen Intelligenzquotienten von 75 besitzt, einen Schulplatz bekommt. Aber trotz aller Handicaps nimmt Forrest Gumps Leben einen spektakulären Verlauf. Rein zufällig wird er zum Football-Star und avanciert im Vietnamkrieg zum unfreiwilligen Helden, als er einigen Kameraden, darunter Lieutenant Dan (Gary Sinise), das Leben rettet, um wenig später zur Gallionsfigur der Friedensbewegung zu werden. An der Tischtennisplatte begleitet er die amerikanisch-chinesischen Entspannungsbemühungen, trifft die Präsidenten John F. Kennedy, Lyndon B. Johnson und Richard Nixon ebenso wie den Ex-Beatle John Lennon. Nebenbei kommt er als Geschäftsmann zu Reichtum alles eher unabsichtlich; denn sein eigentliches Sehnen gilt seiner Jugendfreundin Jenny (Robin Wright), deren Liebe er gewinnen will. |
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| Kurzkommentar | | Sicher ein überbewerteter Film, dennoch ein herzzerreißend-grandioses Märchen, spannt Robert Zemeckis' "Forrest Gump" einen Bogen über 30 Jahre amerikanische Geschichte aus den Augen eines Naivlings. Mit Tom Hanks unspektakulär, aber treffend besetzt gelingt Zemeckis nicht weniger als ein in jeder Sekunde sehr unterhaltsames Stück Kino mit nahezu perfekter Balance zwischen Rührseligkeit und Komödie. Sechs Oscars bei 13 Nominierungen waren sicher zuviel des Guten (vor allem angesichts der Konkurrenz: "Pulp Fiction" und "Die Verurteilten"), dennoch kein echter Fehlgriff. | | (Thomas Schlömer) |
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