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| „Woah, Sam Gamgee, your legs are too short, so use your head!” |
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| Inhalt | | Der tapfere, kleine Hobbit Frodo bekommt vom Zauberer Gandalf einen Auftrag, bei dem das Schicksal seiner zauberhaften Heimat Mittelerde auf dem Spiel steht. Im Land des dunklen Herrschers Sauron soll er einen sagenumwobenen Zauberring ins Feuer des Schicksalsberges werfen. Denn Sauron hat es auf den Ring, mit dem er die ganze Welt kontollieren kann, abgesehen. Sollte er den Ring bekommen bevor Frodo ihn zerstören kann, so wird er nicht nur das Schattenreich, sondern ganz "Mittelerde" mit seiner bösen Herrschaft überziehen... Zwerge und Zauberer, Fabelwesen und fantastische Märchenwelten. |
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| Kurzkommentar | | Kein wirklich schlechter Versuch, Tolkiens Werk Leben einzuhauchen, scheitert Ralph Bakshis Version letztlich vor allem am Zeitdruck. Während sich Peter Jackson in seinem Realfilm für den Umfang, den Bakshi abdeckt, immerhin sechs Stunden Zeit nahm, muss Bakshi das alles in 130min abhandeln. Das führt dann auch zu einem recht holprigen, viel zu hektischen Fortlauf der Geschichte, da Bakshi auch nicht mutig genug war, ausreichend Kürzungen vorzunehmen (auch wenn größere Teile wie Tom Bombadil und Glorfindel fehlen). Die Atemlosigkeit, die Jackson in seinem Realfilm teilweise zum Vorwurf gemacht wurde, greift hier noch wesentlich stärker. Gleichwohl ein interessanter Aufguss, auch aufgrund seiner (wenn auch inkonsistenten) Technik. | | (Thomas Schlömer) |
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